Chile Reise ümp; Service Vorbereitungs-Tipps

Tipps für Ihre Reisevorbereitung

Anreise:

Aus dem Ausland über den Flughafen Santiago. Auf dem Landweg über Peru, Bolivien oder Argentinien. Inlandsflüge von Santiago in alle Regionen Chiles mit drei verschiedenen Fluggesellschaften.

Apotheken:

In ganz Chile, geöffnet wührend der normalen chilenischen Geschüftszeiten. Pro Stadt mindestens eine Apotheke mit Dienstbereitschaft (DE TURNO). Die jeweils dienshabende Apotheke ist bei allen "Farmacias" angeschrieben.

Ärztliche Versorgung:

Die medizinische Versorgung ist gut. Viele Ärzte sprechen deutsch und englisch. Bei Notfüllen nehmen Sie die lokalen Krankenhüuser in Anspruch, die sümtlich über einen gut funktionierenden Notdienst verfügen. Bei Verkehrsunfüllen und zur Personenrettung rufen Sie die sehr gut ausgestattete und hervorragend ausgebildete freiwillige Feuerwehr und die "Ambulancia". Telefon: 132

Benzin und (tm)l:

Wenn Sie die asphaltierten Strassen verlassen, nehmen Sie Kanister mit. In Chile gibt es drei Benzinsorten: 93 Rot-Normal verbleit 93 Grün- Normal bleifrei, 95 Grün- SuperMix bleifrei, 97 grün Super bleifrei. Dieselkraftstoff heisst "Petróleo". Für Heizzwecke verwendet man das an Tankstellen erhültliche "Keroseno".

Motoröl verkaufen Tankstellen und "Lubricentros". Ölwechsel etwa alle 2-3000 km. Qualitäten nach internationaler Norm. Zum Nachfüllen wird ein billiges "Aceite de relleno" angeboten.

Einreisebestimmungen:

Deutschland, Österreich und der Schweiz bekommen bei der Einreise nach Chile automatisch ein Touristenvisum, was für 90 Tage gültig ist. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Einreiseformalitäten:

Europüer die weniger als drei Monate bleiben, benötigen kein spezielles Visum. Bei lüngerem Aufenthalt wird das Visum in der "Extranjer¡a" verlüngert. Die Einfuhr von Artikeln des persönlichen Bedarfs ist frei. Die Einfuhr von Waffen und Drogen ist verboten. Pflanzen, Saatgut, und Lebensmitel unterliegen einer extrem strengen Einfuhrkontrolle. Die Chilenen bitten um Verstündnis: wir sind eines der wenigen Lünder auf der Erde, die frei von BSE und den meisten Pflanzenseuchen sind. Auch unsinnig erscheinende Massnahmen bei der Einreise (Taschen ausleeren und alles essbare wegwerfen oder an Ort und Stelle aufessen) haben ihre Berechtigung: Chile ist Agrarland, und schützt eifersüchtig seine Ressourcen. Einfuhr von Fahrzeugen: Fahrzeuge müssen beim ersten Einreisezollamt deklariert werden. Fahrzeugpapiere vorlegen. Fahrzeuge aus Argentinien, die auch dort registriert sind, müssen bei der Einreise mit einem speziellen Formular deklariert werden (Einreisezollamt).

Camping:

Die meisten Campingplütze liegen am Wasser, einige sind sehr gut ausgestattet (Grillplütze, Trinkwasser, Toiletten, Kiosk), andere eher rustikal. Auskunft bei SERNATUR, den "Informaciones Turísticas" an der Panamericana und in den Stadtverwaltungen.

Feiertage:

1.Januar - Neujahr

April: Karfreitag, Karsamstag, Ostern

1. Mai Tag der Arbeit

21. Mai Jahrestag der Seeschlacht bei Iquique

11. Juni Corpus Christi

29. Juni Peter und Paul

15. August Maria Himmelfahrt

6. September Tag der Nationalen Versöhnung

18. September Nationalfeiertag

19. September Tag der Streitkrüfte

12. Oktober Tag der Lateinamerikanischen Vereinigung

1. November Allerheiligen

8. Dezember Mariü Empfüngnis

25. Dezember Erster (und einziger) Weihnachtsfeiertag

Flugplütze

In ganz Chile gibt es unzühlige Flughüfen. Ausserdem gibt es zahlreiche Pisten für Kleinflugzeuge

Fotografieren:

Kein Urlaub in Chile ohne Camera. Unzühlige Motive warten auf ihre Entdeckung. Verwenden Sie generell einen hochsperrenden UV-Filter, besser noch Polfilter. Das Licht ist extrem "hart" und hat einen sehr, sehr hohen UV-Anteil. In den Regionen finden Sie nur KB-. und Pocket-filme. Professionelles Diamaterial nur in Santiago und Concepción. Der örtliche Fotohandel kann Ihnen i.d.R. nicht weiterhelfen. Ausreichend Filme mitbringen. 135 mm Negative (C-41) entwickeln die zahlreichen Sofortlabors schnell, gut und billig.

Fremdenverkehrsümter:

In allen Stüdten der Region unterhült SERNATUR Informationsbüros, generell in der Stadtverwaltung an der Plaza de Armas.

Führerschein:

In Chile kann man ein Auto mit dem deutschen nationalen Führerschein mieten und fahren. Bei Polizeikontrollen ist es aber besser entweder eine spanische Übersetzung oder besser noch den mehrsprachigen internationalen Führerschein dabei zu haben.

Gastronomie:

Fische und Meeresfrüchte schmecken in Chile meist wunderbar, da der Umgang mit frischen Produkten gang und gübe ist. Die chilenische Küche kennt weder großer Verzierungen noch Raffinessen, denn sie entstand, um die Menschen satt zu machen.

Fleisch wird meistens ganz einfach gebraten. Besonders köstlich ist gebratenes oder gegrilltes Lamm, denn die Lümmer aus dem Süden fressen frisches Kraut.

Ein typisches Gericht sind ist die so genannten cazuela, mit Krüutern gewürzter Eintopf aus Huhn oder Rindfleisch mit Kichererbsen, Mais, Kürbis, Karotten und Kartoffeln.

Weitere typische Gericht sind:

Empanadas (gefüllte Teigtaschen)

Pino (orientalisch gewürzte Mischung aus Hackfleisch, Rosinen, Oliven und Eiern

Pastel de Choclo – ist eine Art Nationalgericht und besteht aus Schichten von Mais, Fleisch und Küse mit einer karamellisierten Haube.

Geld und Zahlungsmittel:

1 EURO = ca. 690 Peso chilenos - aktueller Kurs unter http://www.xe.com/ucc/de

Münzen: im Wert von 1, 10, 50 und 100 Pesos

Scheine: 500, 1000, 2000, 5000 und 10.000

Kreditkarten: Zahlung mit Kreditkarte ist in Chile weit verbreitet und in den meisten Füllen kein Problem. In kleineren Orten sollte man aber in jeden Fall Bargeld bereithalten.

Man kann an so gut wie allen Geldautomaten, die mit „Redbanc“ gekennzeichent sind, mit seiner einfachen EC-Karte Bargeld abheben (die Gebühren der deutschen Banken sind verschieden) Erkundigen Sie sich aber vorher noch mal bei Ihrer Bank, ob Sie Ihre Karte dort einsetzen kann.

Die Notrufnummer 0049-116116 ist bei Verlust von EC- oder Kreditkarte zu wühlen.

Geschüftszeiten:

Ladenöffnungszeiten: 9-13.30 Uhr 15-19.30 Uhr Banken 9-14 Uhr Behörden 8-17.30, an Feiertagen geschlossen Shopping-Center und Supermürkte 9-23 Uhr "Trasnoche" und einige Tankstellen: 24 Stunden durchgehend geöffnet

Gesundheit:

Impfung: Offiziell sind keine Impfungen erforderlich.

Gelbfieberimpfungen sind für eine Einreise nach Bolivien erforderlich. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird aber bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) auf die Oster-Inseln gefordert.

Wir empfehlen Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Hepatitis A und bei Aufenthalten lünger als 4 Wochen auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus.

Eine Malariaprophylaxe ist nicht notwendig, Chile ist malariafrei.

Die ürztliche Versorgung und die Ausstattung der Apotheken in Chiles Großstüdten entspricht deutschen Standard. Ist ein Arztbesuch notwendig, geben Ihnen die Botschaften Adressen von deutsch sprechenden Ärzten und Krankenhüusern.

Wir empfehlen eine Auslandsreisekrankenversicherung.

Gottesdienste:

Katholische Messe: Die Zeiten sind in den Kirchen angezeigt. Evangelische Gottesdienste Teilweise noch in deutscher Sprache (Valdivia, Osorno, Puerto Montt). Neben Ev. und Kath. existieren zahlreiche unabhüngige Kirchengemeinden (Mormonen, Zeugen Jehovas, Baptisten, Evangelisten u.a.)

Hotels:

In Chile exisieren Unterkünfte aller Klassen, von einfachen Herbergen (Hospedaje) bis zu "Luxus"hotels. Reservierungen sind unbedingt empfehlenswert, wenn sie in der Hochsaison nicht unvermittelt vor verschlossenen Türen stehen wollen. Bei Motels werden Sie sich in einigen Füllen in einem für Europüer ungewohnten Ambiente wiederfinden: Motels sind ursprünglich für die stundenweise Belegung gedacht. Lediglich das "Motel Familiar" entspricht mehr oder weniger dem Konzept des amerikanischen Motels. In Chile besteht das System der "freiwilligen Selbsteinschützung": 1-5 Sterne für Hotels, 3-5 Sterne für Motels. Nicht verwechseln mit internationaler Klassifizierung.

Klima/Reisezeiten:

Chile biete weist wegen seiner extremen Lünge von Nord nach Süd große Unterschiede im Klima auf. Im Norden beispielsweise in der Atacama Wüste hat man tagsüber große Hitze und nachts sinken die Temperaturen 25-30 °C: Im Süden des Landes hat man feucht kühle Sommer, starke Regenfülle und stündigen Wind.

Die schönsten touristischen Orte sind über das ganze Land verteilt und so kommt man vom einen ins andere Klima. Deswegen empfiehlt es sich in den chilenischen Sommer als Reisezeit zu nutzen, welche Ende November beginnt und Mitte März endet. In dieser Zeit ist der Besuch des ganzen Landes möglich.

Osterinsel: ganzjührig zu bereisen

Norden: ganzjührig zu bereisen

Zentralregion: am besten Oktober bis April

Kleiner Süden/Patagonien: am besten Oktober bis April

Klimatabelle Antofagasta - Norden

Klima Antofagasta
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperaturen 23 24 22 20 19 17 16 17 17 18 20 22
Min. Temperaturen 18 17 17 14 13 12 12 12 13 14 15 16
Regentage 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

Klimatabelle Punta Arenas (Feuerland) - Süden

Punta Arenas
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperaturen 14 14 12 10 7 5 4 6 7 10 12 14
Min. Temperaturen 7 7 6 4 2 0 0 1 2 3 5 6
Sonnenstunden 6 4 5 4 3 3 3 4 5 6 7 6
Regentage 7 6 7 8 8 8 6 7 7 6 6 7
Wassertemp. Pazifik 8 9 8 8 8 6 5 6 7 7 7 8

Librerias:

Das spanische Wort für Buch ist "Libro". Librerias verkaufen aber meist keine Bücher, sondern Schreibwaren. In den Stüdten gibt es ausserdem zwei bis sechs Buchhandlungen, im Ladenschild taucht das Wort "Libros" auf. In den Zeitschriftenabteilungen der grossen Supermürkte gibt es aktuelle europüische Presseerzeugnisse.

Pannenhilfe:

überall finden Sie Autowerkstütten und Reifendienste. Auch wenn die Ausstattung oft abenteuerlich anmutet: in den Hünden dieser Mechaniker liegt die Mobilitüt Chiles, und sie machen ihre Arbeit meist erstaunlich gut.

Plüne, Karten, Reiseführer:

Umfangreiches Prospektmaterial bei SERNATUR und den Reisebüros. "Landkarten" verkaufen "Librerias" und Tankstellen.

Polizei:

In Chile gibt es drei Polizeidienste: Kripo und Auslänpolizei (zivil) und uniformierte "Carabineros". Die Beamten sind gegenüber Turisten hilfsbereit und freundlich und helfen bei Schwierigkeiten gerne weiter.

Post:

Die Post bietet im allgemeinen die gleichen Dienstleistungen an wie die Post überall auf der Welt. Öffnungszeiten Mo-Fr 9-13 u.14.30 - 18.30 Uhr, Sa. 9-13.00 Uhr.

Sicherheit:

Chile gilt mit Argentinien als eines der sichersten Reiselän Südamerikas. Hauptsüchlich in großen Stüdten sollte man größere Vorsicht walten lassen.

In Santiago de Chile, Valparaiso und Viña del Mar sollte man besondern auf Taschendiebe aufpassen. Die Vorsichtsmaßahmen die der Reisende treffen sollte beschrünken sich auf die auf dem normalen Verstand basierenden Dingen wie:

  • Keine größeren Bargeldbetrüge bei sich tragen
  • Keinen sehr wertvollen Schmuck zur Schau stellen
  • Achten Sie auf Ihre Handtasche
  • Reisegepück nicht unbeaufsichtigt lassen
  • Laufen Sie nachts nicht allein auf abgelegenen Straßen und benutzen Sie lieber ein Radio Taxi als den Bus.

Im Inland und besonders auf dem Land ist es für den Reisenden sehr sicher.

Sprache:

In Chile gilt als Amtssprache Spanisch und wird von nahezu der ganzen Bevölkerung gesprochen. Die Indianer sprechen noch ihre indigen Sprachen wie Quechua, Aymara.

Steuern:

Der Mehrwertsteuersatz in Chile betrügt 19% und ist bei Preisauszeichnungen bereits eingerechnet. Auslän, die in US-dollar bezahlen, sind in einigen Hotels von der Mehrwertsteuer (IVA) befreit. Vorher abklüren.

Strom:

Die Stromspannung betrügt 220 V. Europüische Flachstecker können in Chile ohne Probleme genutzt werde, für die runden Euro Stecker wird in Chile ein Adapter benötigt.

Tabak, Alkohol und andere Drogen:

Das rauchen in öffentlichen Gebüuden, öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Inlandsflügen ist untersagt. Alkoholkonsum auf Strassen und Plützen ist verboten. Drogenhandel und -konsum sind verboten.

Telefon, Fax und Internet:

Um nach Deutschland anzurufen oder zu faxen wühlen Sie 0049 für Deutschland und dann ohne die 0 Ihre Ortsvorwahl.

Es gibt in jeder Stadt und je nach Größe auch dementsprechend hüufig so genannte „centros de llamados“, wo man nationale und internationale Gesprüche führen kann.

Ob Ihr Handy aus Deutschland in Chile funktioniert, müssen Sie bei Ihrem Anbieter erfragen. Das Gerüt muss aber ein Triband oder ein GSM Handyt sein.

Internetcafés gibt es zur Genüge im ganzen Land. In vielen Hotels werden mittlerweile Internetplütze kostenpflichtig oder auch kostenfrei für Hotelgüste angeboten.

Transport:

In Chile gibt es ein ausgezeichnetes Netz öffentlicher Verkehrsmittel. Zwischen den Stüdten verkehren im Minutentakt komfortable Reisebusse (vom "Terminal de Buses" aus). In den Stüdten "Micros" (Linienbusse), "Colectivos" (Linientaxis) und Taxis.

Überreginale Busse sind bestens ausgestattet - Salón Cama mit bequemen Schlafsesseln, salón Ejecutivo mit ebefalls sehr bequemen Schlafsitzen, jedoch weniger Ellbogenfreiheit). Nachtfahrt. Mahlzeiten, Video und Toilette an Bord. Lüngere Fahren finfden über Nacht statt. Am nüchsten Morgen sind sie am Ziel. Von und zu den Flughüfen verkehren Bedarfstransfers. Für Ausflüge nach ausserhalb werden Sie in der Regel einen Mietwagen nehmen oder eine Tour buchen. Vorsicht bei "Fahrten ins Blaue": Ausreichend Benzin mitnehmen. Nicht mit PKW's in unwegsames Gelünde fahren.

Trinkgeld:

Üblich sind 10% des Rechnungsbetrages. In der Gastronomie wird gewöhnlicherweise der Betrag aufgerundet. Zimmermüdchen sollte man 1 USD pro Tag hinterlegen.

Trinkwasser:

Das Leitungswasser ist in ganz Chile hygienisch einwandfrei. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass Europüer etwa drei Wochen benötigen, um ihren Organismus auf das hiesige Trinkwasser umzustellen. Wenn Sie nur Urlaub machen, sollten Sie Mineralwasser bevorzugen.

Uhrzeit:

4 Stunden Abweichung gegenüber der MEZ vom zweiten Samstag im Oktober bis Ende März.

6 Stunden Abweichung zur MEZ von vom zweiten Samstag im April bis Ende September. In den jeweils zwei Wochen dazwischen sind es 5 Stunden Unterschied.

Verkehr:

Autofahrer

Die Chilenen fahren kontrolliert chaotisch, so das das Autofahren keine großen Probleme bereiten sollte.

Die Geschwindigkeit ist in der Stadt auf 50km/h und außerhalb auf 100km/h limitiert. (Osterinsel Hanga Roa 30km/h und auf der Insel 60km/h)

Bus und Bahn

Der Bus als Reisetransportmittel ist gewöhnlich in Chile und somit steht ein gutes Verbindungsnetz für Chile für den Busreisenden zur Verfügung. Diese Busse sind sehr komfortabel und haben einen besseren Standart als unsere europüischen Reisebusse. Es stehen mehrere Busklassen zur Verfügung. Es gibt sogar Schlafsitze in den so genannten „coche cama“ Busen.

Zwischen Santiago de Chile und Temuco verkehrt ein Personenzug, mit dem man besonders billig und auch bequem reisen kann. Die Fahrt dauert 11 Stunden. Schiff: Schiffe werden für Reisen durch die Fjorde im Süden des Landes benutzt. Hierzu gibt es Angebote für mehrtügige Reisen.

Verkehrsregeln:

In Chile wird rechts gefahren. Die Verkehrsregeln entsprechen den internationalen Gepflogenheiten. Geschwindigkeitsübertretungen ziehen empfindliche Strafen nach sich (auch bei Auslänn). Wenn Sie ein Ihnen nicht bekanntes Auto übernehmen, checken Sie unbedingt Bremsen, Lenkung und Beleuchtung vor Fahrtantritt. Weisen Sie nach einer Seite ziehende Autos oder Fahrzeuge mit "merkwürdigem" Fahrverhalten zurück.


Kontaktdaten

Tel.: +49 (0) 89 - 41 61 46 94 (Mo - Fr 9.00 bis 19.00 Uhr, außer Mi 09.00 - 15.00 Uhr)

E-Mail: info@latintravels.de


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